Ankommen bei RYZE – so fühlt sich der Start wirklich an
Vom ersten Rundgang durchs Büro bis zum eigenen Platz im Team – die ersten Wochen einer Ausbildung sind immer ein kleiner Sprung ins Unbekannte. Neue Gesichter, frische Eindrücke und jede Menge Informationen prasseln auf die Neuankömmlinge ein. Um euch zu zeigen, wie dieser Neustart bei RYZE erlebt wird, haben wir drei unserer aktuellen Azubis befragt. Sie berichten offen, was sie bereits gelernt haben, was ihnen den Einstieg erleichtert hat und was sie täglich motiviert.
Was hat dir geholfen, in den ersten Wochen bei RYZE anzukommen?
Felix: Die strukturierte Einarbeitung und die Möglichkeit, mich Schritt für Schritt mit den Arbeitsabläufen und Tools vertraut zu machen, haben mir sehr geholfen.
Paulina: Tatsächlich die Mittagspausen in der Gemeinschaftsküche. Dort kommt man unkompliziert ins Gespräch, lernt viele Kolleginnen und Kollegen kennen und kann sich austauschen. Das hat mir den Einstieg wirklich erleichtert.
Sarah: Auf jeden Fall die Kollegen um mich herum, die alle sehr herzlich sind und einen sehr offen aufnehmen. Auch bei Fragen, egal ob zu einem Programm oder zu etwas Organisatorischem, es gibt immer jemanden, der sich Zeit nimmt, zu helfen.
Was hast du seit deinem Start bei RYZE gelernt – fachlich oder persönlich?
Felix: Ich habe gelernt, Aufgaben besser zu analysieren und logisch zu durchdenken, bevor ich mit der Umsetzung beginne.
Paulina: Ich habe gelernt, dass es keine dummen Fragen gibt. Lieber zweimal nachfragen, als etwas ungeklärt zu lassen. Im Azubi-Projekt übernehme ich aktuell die Rolle der Projektleitung – das ist neu für mich. Dadurch lerne ich, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen ein Projekt zu planen, zu koordinieren und den Überblick zu behalten.
Sarah: Man sollte sich nicht scheuen, mit Personen, die man noch nicht kennt, zu reden. Auch wenn das manchmal anfangs schwerfallen kann, ist es der beste Weg, um anzukommen und sich sicher zu fühlen.
Was hat dich in den ersten Wochen positiv überrascht?
Felix: Die offene und entspannte Zusammenarbeit im Team hat mich positiv überrascht. Außerdem fand ich es interessant zu sehen, wie organisiert und strukturiert die Arbeit abläuft und wie viel Wert auf Qualität gelegt wird.
Paulina: Vor allem das Arbeitsklima. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit, und die Hilfsbereitschaft im Team ist wirklich groß.
Sarah: Dass man als Azubi bei RYZE nicht klischeehafte „Azubi-Aufgaben“ übernimmt, sondern Übungsaufgaben bekommt, die einen wirklich authentisch auf die Zeit nach der Ausbildung vorbereiten.
Ein Jahr voller Ideen: das Azubi-Projekt „Von Azubis – für Azubis“
Kaum hatten wir uns eingelebt, stand schon eine besondere Herausforderung an: unser eigenes Azubi-Projekt. Unter dem Motto „Von Azubis – für Azubis“ entwickelten wir eine nutzerfreundliche Microsite, gestalteten Flyer und Newsletter und übernahmen für eine Woche den RYZE-Social-Media-Account. Vom Design über den Content bis hin zur Projektorganisation brachten alle ihr Know-how ein. In regelmäßigen Meetings feilten wir gemeinsam an Konzepten, lernten, Kompromisse zu schließen, und behielten stets unsere Zielgruppe im Blick.
Nachdem wir die Projekte erfolgreich abschließen konnten, dürfen wir uns jetzt mit neuem Zuwachs weiteren Projektideen widmen. Demnächst steht die Umsetzung eines interaktiven Azubi-Quiz an, womit ihr einfach herausfinden könnt, welcher RYZE-Ausbildungsberuf zu euch passt. Zudem erweitern wir unsere Microsite um eine eigene Blogseite und pflegen unseren internen Newsletter weiter. Krönender Abschluss des Jahres wird eine Kampagne zugunsten eines gemeinnützigen Vereins – ein Projekt, bei dem wir nicht nur Fachwissen, sondern auch gesellschaftliches Engagement zeigen können.
Kurz vor dem Ziel: zwischen Prüfungsstress und Vorfreude
Die Abschlussprüfung rückt näher und mit ihr eine intensive Vorbereitungszeit, in der wir Theorie und Praxis unter einen Hut bringen müssen. Während uns die praktischen Aufgaben dank der vielfältigen Projekte bei RYZE gut von der Hand gehen, heißt es für die Theorie: lernen, wiederholen, vertiefen. Abends und am Wochenende wird gepaukt, es werden Karteikarten gewälzt und alte Klausuren durchgearbeitet. Dabei können wir uns jederzeit auf die Unterstützung der Ausbilder:innen und Kolleg:innen verlassen.
„Ich bin sehr dankbar, dass ich so eine tolle Ausbildung hatte, und freue mich auf weitere Herausforderungen.“
Jannis,
Auszubildender Kaufmann für Büromanagement
Besonders hilfreich ist für uns, dass wir viele Inhalte aus der Berufsschule direkt im Betrieb anwenden konnten. So schließt sich der Kreis zwischen Lehrbuchwissen und realen Projekten, auch wenn nicht jedes Thema eins zu eins passt. Fehler durften wir immer als Lernchancen verstehen, ein Mindset, das uns sowohl fachlich als auch persönlich wachsen ließ.
Mit einer prall gefüllten Erfahrungsschatztruhe, neuen Freundschaften und einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen gehen wir nun den nächsten Schritt. Was auch immer kommt, die Grundlage ist gelegt, und wir sind bereit, gemeinsam mit RYZE weiter zu wachsen.
„Ich freue mich darauf, nach der Ausbildung als vollwertiges Teammitglied durchzustarten – in einem super Team, mit dem ich gerne zusammenarbeite.“
Lukas,
Auszubildender Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung – Backend